
Das Unternehmen:
Im Jahr 1924 eröffnete Eugen Lindenschmid senior in der Nürtinger Straße 43 ein Geschäft, in dem er Nähmaschinen, Fahrräder, Waschmaschinen und Anhänger verkaufte, reparierte und zum Teil selbst baute. 1934 erfolgte der Umzug in die Wilhelmstraße 152 und die Anfänge als Auto-Reparatur-Werkstatt. Von 1935 bis 1945 war das Autohaus Lindenschmid zum ersten Mal offizielle Opel-Vertretung.
In den Nachkriegsjahren wurde die Werkstatt zunächst von 1945 bis 1947, von den französischen Besatzern beschlagnahmt und danach, von 1947 bis 1949, als Polizei-Werkstatt genutzt.
Ab 1951 baute Eugen Lindenschmid senior, der 1949 aus der Gefangenschaft zurückgekehrt war, den Familienbetrieb mit dem Verkauf und der Reparatur von Nähmaschinen, Fahrräder und NSU- und Heinkel Fahrzeugen wieder auf.
1959 konnte er die Tankstelle in der Bebenhäuser Str. 8 einweihen.
Im Jahr 1964 zog auch das Autohaus in den in der Zwischenzeit dort erstellten Bau und Eugen Lindenschmid junior übernahm die Leitung des Betriebes von seinem Vater.
Seit dem 01.01.2005 hat die dritte Generation, mit Ralf und Bernd Lindenschmid, die Geschäftsführung übernommen. |